Warum dämmen sich lohnt
Eine gute Wärmedämmung vom Keller bis zum Dach zahlt sich aus.
7 Gründe fürs Dämmen
1. Energiebedarf und Kosten reduzieren
Eine Wärmedämmung wird eingesetzt, um Wärmeverluste über Dach, Fassade, Kellerdecke, Bodenplatte und andere Bauteile zu verringern. Dadurch können der Energiebedarf und die Kosten für Heizung und Kühlung eines Gebäudes deutlich sinken.
Auch im Neubau spielt die Wärmedämmung eine zentrale Rolle: Niedrigenergie-, Passiv- und Plusenergiehäuser setzen auf eine leistungsfähige Gebäudehülle, um den Heiz- und Kühlenergiebedarf im Vergleich zu Gebäuden mit geringerer energetischer Qualität zu verringern.
2. Mehr Wohnkomfort schaffen
Gut gedämmte Bauteile weisen höhere Innenoberflächentemperaturen auf. Dadurch können Zugerscheinungen und kalte Wandoberflächen reduziert werden. Das trägt zu einem angenehmen Raumklima im Winter bei.
3. Gebäude für den Sommer vorbereiten
Wärmedämmung wirkt nicht nur in der Heizperiode. Sie kann auch dazu beitragen, den Wärmeeintrag über die Gebäudehülle zu reduzieren und die Aufheizung von Räumen im Sommer zu verlangsamen. In Verbindung mit Verschattung und Lüftung unterstützt sie den sommerlichen Wärmeschutz.
4. Feuchteschutz unterstützen
Kalte Oberflächen können die Bildung von Kondensat begünstigen. Durch eine fachgerechte Dämmung lassen sich Oberflächentemperaturen erhöhen und das Risiko von Feuchtigkeitsschäden sowie Schimmelbildung reduzieren. Voraussetzung sind eine geeignete Planung und Ausführung.
5. Immobilienwert langfristig sichern
Die energetische Qualität eines Gebäudes spielt bei Modernisierungen, Vermietungen und Kaufentscheidungen eine immer größere Rolle. Maßnahmen an der Gebäudehülle gehören daher häufig zu den wichtigen Investitionen für Werterhalt und Zukunftsfähigkeit einer Immobilie.
6. Gesetzliche Anforderungen erfüllen
Im Neubau und bei vielen Sanierungsmaßnahmen gelten energetische Anforderungen an die Gebäudehülle. Leistungsfähige Wärmedämmung unterstützt dabei, die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) sowie die Anforderungen verschiedener Förderprogramme zu erfüllen.
7. Beitrag zur Verringerung von Treibhausgasemissionen
Wärmedämmstoffe werden eingesetzt, um Wärmeverluste über die Gebäudehülle zu reduzieren. Dadurch kann der Energiebedarf für Heizung und Kühlung sinken. Wird weniger Energie benötigt, können abhängig von Energieversorgung, Gebäudetyp und Nutzung auch die mit dem Gebäudebetrieb verbundenen Treibhausgasemissionen reduziert werden.